Shuffleboard-WM
Am Montag 02.08.2010 beginnt nach monatelanger Vorbereitung die Shuffleboard WM.
Ich freu mich, dass auch die Rheinische Post drauf aufmerksam geworden ist.
Am Montag 02.08.2010 beginnt nach monatelanger Vorbereitung die Shuffleboard WM.
Ich freu mich, dass auch die Rheinische Post drauf aufmerksam geworden ist.
Lange hat es gedauert, nun ist er da: Der Alternativbrowser zum mobilen Safari. Das Apple ihn für seinen AppStore zugelassen hat, hat sicherlich auch mit der großen PR zu tun, die Opera in den letzten Wochen für den neuen mobilen Browser betrieben hat.
Dementsprechend hoch sind natürlich die Erwartungen.
Ein kurzer Test zeigt: Der neue Opera Mini ist flott bei der Sache. Webseiten sind ruckzuck geladen. Das Menü ist intuitiv und alles ist schnell erreichbar.
Features wie “Topsites” und “Tabbed Browsing” runden das Bild ab.
Dennoch gibt es Punkte, die Opera Mini wohl nicht zum Standard-Browser auf dem iPhone werden lassen.
Punkt 1: Zoomen
Unter mobile Safari ist der User es gewohnt, Seiten stufenlos zoomen zu können. Entweder per Multitouch, oder einfach per Doppeltipp auf einen Textabsatz, der dann direkt zur optimalen Größe zoomt. Unter Opera hat man nur eine “Ganz oder Garnicht”-Option, die immer dahin zoomt, wo man doppelt drauf tippt. Sehr gewöhnungsbedürftig.
Punkt 2: Darstellung
Mein persönliches K.O.-Kriterium: Die Darstellung. Kann man unter mobile Safari auf großen News-Seiten nach dem Laden in der Regel ohne Zoom schon die Überschriften überfliegen, präsentiert Opera dem User hier nur einen unleserlichen Buchstabenbrei, der einen zwingt auf den Artikel zu zoomen.
Fazit: An diesen 2 Punkten muss Opera zügig nachbessern, wenn es den Safari auf dem iPhone ersetzen will.
Statt dem schnöden Mammon hinterher zu laufen und es wieder zu verkaufen, verlost Thu vom Infor Blog, sein nagelneues Netbook Acer Aspire D250, welches er zufälligerweise doppelt hat. Eine schöne Aktion, wie ich finde.
Die Stars meiner Kindheit covern “Bohemian Rhapsody” von Queen. Einfach genial!
Und das Ganze auch noch in true HD.
Tip: Unbedingt die Pointe am Ende abwarten.
Ich hab den Kaffee ja schon wieder auf: Da ist man auf einer Schulveranstaltung des Rheinkreises Neuss, wo Kinder in verschiedenen Klassen untergebracht sind, und was sehe ich da? Listen mit ca. 100 – 150 Schülernamen der Klassen 5 – 9 ausgehangen. Soweit so schlecht. Das diese Listen, neben dem Namen auch noch die Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Schule und Klasse des Kindes, sowie die Emailadresse beinhaltet, ist eine absolute Frechheit und ein klares No-Go! Ich bin extrem angesäuert! Wie zur Hölle sollen unsere Kinder lernen, verantwortungsvoll mit den “neuen Medien” umzugehen, wenn Lehrer, Beamte und sonstige verantwortliche Pädagogen einen Dreck für Themen wie den Datenschutz interessieren!
Update: Ich habe soeben mit dem verantwortlichen Lehrer “gesprochen”. Naja, eigentlich habe ich eher einen lautstarken Monolog gehalten. Er sah ein, dass er Mist gebaut hatte, entschuldigte sich in aller Form, und beteuerte, demnächst besser drauf zu achten. Ich hoffe, es hat was bewirkt.
Eine ausgesprochen nette Idee hatte T-Mobile mit der neuen Werbekampagne für den britischen Markt “Life´s for sharing”. Nach einem Aufruf im Internet trafen sich 13.000 Menschen in London am Trafalga Square, wo sie gemeinsam “Hey Jude” von den Beatles sangen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Werbung die gefällt.
Diesen Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Diese 20 % Prozent sind laut UvdL die versierten User, die wissen, wie man die geplanten Internetsperren umgehen kann. Damit gehöre auch ich zu den 20% die grundsätzlich schonmal verdächtig sind. Das grenzt für mich schon schwer an die Grenze der persönlichen Beleidigung. Damit habe ich bei meinem nächsten Wutausbruch über die Inkompetenz und Lernresistenz unserer Politiker auf jeden Fall einen Gut.
Aber eigentlich wollte ich “nur” auf einen Gastbeitrag der Bürgerrechtlerin Bettina “Twister” Winsemann bei Telepolis hinweisen, der mir zu 100% aus der Seele spricht. LESEBEFEHL!
TP: 20 Prozent der Internetnutzer sind “zum Teil schwer Pädokriminelle”.
Es gibt Tage, da sollte man den PC besser auslassen. Radio und Fernseher meiden, und die Tageszeitung besser ungelesen im Altpapier ablegen. Heute ist auch wieder so ein Tag.
Die meisten großen Internetprovider haben heute in vorauseilendem Gehorsam zusammen mit Uschi v.d. Leyen den Grundstein zur Internetzensur in Deutschland gelegt (gut bei SPON zusammengefasst). Und in Schweden sind die Jungs von ThePirateBay alle zu einem Jahr Haft und insgesamt auf viele Mio. Euro Schadensersatz für eine Suchmachine verknackt worden. (Heise) Allerdings kann man hier wenigstens eine Revision erwarten.
Im Falle der Sperrlisten hat der Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs (FoeBuD) erstmal einen freien DNS-Server eingerichtet. Die IP-Adresse lautet: 85.214.73.63
Auch der CCC pflegt einen DNS mit der IP 213.73.91.35 (dnscache.berlin.ccc.de). Soweit ich informiert bin, ist OpenDNS (IP: 208.67.222.222 oder 208.67.220.220) auch unzensiert, zumal dieser im Ausland steht.
Ein übler Tag…
…ich glaub ich verlink noch ein bißchen Wikileaks, nur so zum Spaß.